Business Consulting

For The Legal Industry

Seminare_50x50In diesem Seminar geht es um die Schulung der juristischen Streitbarkeit durch spezielle Verhandlungsrhetorik, Schlagfertigkeit, Dialektik und Moderationstechniken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überprüfen ihren Verhandlungsstil. Sie erhöhen ihr Verhandlungsgeschick, werden flexibler und lernen, ihre Gefühle und Reaktionen noch besser zu differenzieren und für ihre Interessen einzusetzen.

arrow

Lernziele

Lernziele

close

Jeder Jurist muss diffizile Verhandlungssituationen meistern und hat es dabei immer wieder mit „emotional“ reagierenden Verhandlungspartnern und Gegnern zu tun: Juristen wie Nicht-Juristen. Die Fähigkeit, die Interessen seiner Mandanten dabei argumentativ zu vertreten und durch Gelassenheit zu überzeugen, ist seine Schlüsselqualifikation.

– Verhandeln als Kooperation und Kampf.

– Win-win-Strategien und ihre Grenzen.

– Entscheidungsmotive durchschauen.

– Vorschläge und Argumente wirksam formulieren.

– Überzeugen der eigenen Auftraggeber.

– Vertragsverhandlungen.

– Vorbereitung von Verhandlungen.

– Verhandeln aus der schwächeren Position.

– Durchspielen authentischer Fälle.

arrow

Typische Verhandlungsfehler von Juristen

Typische Verhandlungsfehler von Juristen

close

Der „typische“ Jurist ist als Verhandler zunächst einmal ungeeignet. Er muss es lernen, wie Radfahren. Ausgebildet wurde er als Kämpfer, nicht als Diplomat. Er hat gelernt, wirksam zu streiten, ist konfliktfähig und konfliktwillig. Sein Ideal ist der siegreiche Held in der Arena. Deswegen werden auch immer folgende Fehler gemacht:

– Eine Verhandlungssituation wird nicht als solche wahrgenommen.

– Es verhandelt der Falsche.

– Es wird zu wenig gefragt.

– Es wird zu wenig im Konjunktiv formuliert.

– Der emotionale Faktor wird nicht erkannt.

– Es wird um Positionen gefeilscht, statt neue Lösungen für Interessen zu suchen.

arrow

Checkliste zur Einschätzung der eigenen Situation

Checkliste zur Einschätzung der eigenen Situation

close

Die Einschätzung der eigenen Situation ist wichtig um die entsprechende Ruhe und Weitsicht in die Verhandlungen zu bringen:

– Was will ich erreichen?

– Was könnte schlimmstenfalls geschehen, wenn ich das nicht erreiche?

– Gibt es mehr als einen Weg mein Ergebnis zu erzielen?

– Warum strebe ich dieses Ergebnis an – was bedeutet es für mich?

– Ist mein Ergebnis positiv ausformuliert?

– Was will ich nicht und weshalb?

– Wo liegen meine Grenzen und wo werde ich hart bleiben?

– Zu welchen Zugeständnissen bin ich bereit? Was ist wichtig für mich?

– Wie kann ich meine Stärken demonstrieren ohne meine Schwächen zu zeigen?

– Was wäre ein guter, noch zufrieden stellender oder gerade noch akzeptabler Abschluss?

– Wie weit darf ich gehen? Was erlaubt der Auftraggeber?

arrow

Checkliste zur Einschätzung der anderen Partei

Checkliste zur Einschätzung der anderen Partei

close

Die Einschätzung der anderen Partei ist essentiell um die das meiste in den Verhandlungen zu erreichen:

– Was will die Gegenseite vermutlich erreichen und weshalb?

– Wo könnten ihre Grenzen liegen?

– Wie könnten ihre Stärken/Schwächen und Strategien aussehen?

– Wie könnte ihre Idealposition, die akzeptable Position und die Rückzugsposition aussehen?

– Wie viel Macht hat sie verglichen mit mir?

– Hat der Verhandlungspartner die Befugnisse mit mir zu verhandeln?

– Wie wichtig ist eine Vereinbarung für die Gegenseite, was würde sie verlieren, wenn wir uns nicht auf eine Vereinbarung einigen könnten?

– Welche rechtlichen, sachlichen oder betrieblichen Einschränkungen müssen berücksichtigt werden?

Gerne beantworten wir Ihre Erstanfragen kostenfrei.





Vielen Dank für Ihre Fragestellung an Law Business – Wir werden uns so rasch wie möglich bei Ihnen melden!

News & Presse