Business Consulting

For The Legal Industry

Wir können natürlich nur eine kurze Auswahl unserer bisherigen Projekte darstellen. Falls Sie anonymisierte Projektstudien zu bestimmten Sachverhalten wünschen, stellen wir Ihnen die Unterlagen gerne bereit.
Wir richten uns natürlich an den Branchenstandards und geben nur nach Rücksprache mit unseren Kunden nicht-anonymisierte Informationen frei – siehe auch unsere Kunden & Zitate.

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Internationale Directories (Chambers, etc.)

Internationale Directories (Chambers, etc.)

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine Top 5-Wirtschaftskanzlei des Schweizer Marktes, nahm an zahlreichen „Directories“ teil.

– Eine qualitativ & quantitativ hohe Erstellung der Unterlagen war jedoch aus zeitlichen Gründen nicht möglich.

– Auch war der Prozess zur Sammlung der Daten von den jeweiligen Kanzleipartnern sehr schwierig, da einige Partner die Informationen nicht oder zu spät bereitstellten.

– Der Kunde war daher in allen Rankings unterbewertet.

Unsere Leistung:

– Aufsetzen eines von allen Partnern akzeptierten Prozesses für das Einholen der notwendigen Daten.

– Aus den Rohdaten (Stichwörter in Deutsch/Englisch) erstellt Law Business versandfertige Submissionstexte und -unterlagen in Englisch.

– Durch unseren Support konnte bereits nach einer Submission in 4 Rechtsgebieten eine deutliche Steigerung im Ranking erreicht werden.

– Nach dem 2. Jahr war die Kanzlei überwiegend im Tier 1 gerankt.

– Ausserdem konnte durch den geordneten Arbeitsprozess sowie die Übernahme zahlreicher Text- und Strukturierungsarbeiten den Partnern viel Stress vor den „Deadlineabgaben in letzter Minute“ genommen werden.

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Automatisierung von Submissions & Pitches

Automatisierung von Submissions & Pitches

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine internationale Wirtschaftskanzlei, führte bereits seit Jahren Submissions für Chambers, Legal 500 etc. durch.

– Es gab einen grossen Datenbestand, der jedoch nicht entsprechend geordnet war und für jede Submission aufs Neue verifiziert werden musste.

– So war es z. B. nur nach mühsamem Vergleich mehrerer Dokumente möglich herauszufinden, ob und in welcher Form Causen bei letztjährigen Submissions verwendet wurden.

– Sowohl Partner als auch Mitarbeiter/Innen der Business Development / Marketing Abteilung mussten jedes Mal, unter hohem Frust, andere Aufgaben zugunsten der Directories zurückstellen. Dadurch sankt die Qualität der Submissions – die Kanzlei drohte ihren verdienten Platzierungen zu verlieren.

Unsere Leistung:

– Law Business hat nach Abholung von Businessanforderungen eine schlanke, kostengünstige IT-Lösung eingeführt (S – P – M Cockpit), die eine rasche Ablage der Submissions ermöglicht.

– Die Lösung ist webbasierend und somit für alle Mitarbeiter von jedem Arbeitsplatz und von unterwegs verfügbar.

– Gleichzeitig können nun auf Knopfdruck alle Submissionsdaten, z. B. sortiert nach „Verwendung in welchem Rechtsgebiet und welchem Directory“, abgerufen werden.

– Diese Daten werden direkt ins Word oder in das jeweilige Directory-Format exportiert.

– Die Lösung ermöglicht es auch für Pitches Causen sehr rasch sortiert z. B. nach Rechtsgebieten zu finden und unterstützt die Kanzlei nicht nur bei Directories, sondern auch im Sales.

– Unser Kunde konnte nun in Eigenarbeit die Directories wesentlich leichter abfüllen – zeitlich etwa um den Faktor 10 (!) schneller.

– Durch die erhöhte Übersicht, wurden einerseits keine doppelten Causen mehr verwendet und andererseits das Namedropping in den Submissions wesentlich erhöht.

– Durch die freiwerdende Zeit, konnten andere Aufgaben gezielter wahrgenommen werden.

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Aufbau eines Business Development (BD) & Marketing Teams

Aufbau eines Business Development (BD) & Marketing Teams

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine internationale Wirtschaftskanzlei, hatte eine historisch gewachsene Verteilung von BD / Marketing Aufgaben und Zuständigkeiten.

– Das führte u. a. dazu, dass fachlich nicht für diese Aufgaben ausgebildete Mitarbeiter/-innen (Bibliothekar, Office Manager) nur das Notwendigste erledigen konnten. Auch deshalb, weil die Mitarbeiter/-innen schon für die ursprünglichen Aufgaben gar nicht 100% eingestellt waren.

– Gleichzeitig hatten einige Partner in den jeweiligen Practise Groups eigene BD / Marketingabteilungen geschaffen. Auch hier wurden nicht dafür ausgebildete Mitarbeiter/-innen (Associates, Sekretariate) „zwangsbeglückt“. Teilweise wurden externe Auftragnehmer (vor allem Grafiker und Webdesigner) direkt durch die Practise Groups beauftragt.

– Diese Abteilungen koordinierten sich weder untereinander noch mit der Kanzleileitung.

– So wurden, unter hohen Kosten, verschiedene, unkoordinierte Botschaften nach Aussen gesendet, die de facto eine selbst bezahlte Imageschädigung darstellten.

Unsere Leistung:

– Erarbeiten der notwenigen Qualifikationen, Zuständigkeiten und Grösse eines Kanzleiweiten BD / Marketing Teams.

– Erstellen von Suchprofilen für zu rekrutierende Mitarbeiter/-innen.

– Aufsetzen von Rekrutierungsgesprächen i.S.v. welche Fachfragen zu BD / Marketing gestellt werden sollen.

– Beisitz bei ausgewählten Rekrutierungsgesprächen. Auf Wunsch von Partner/HR auch durchführen der Fachbefragung potenzieller Kandidaten/-innen.

– Endauswahl der Kandidaten/-innen aus fachlicher BD / Marketing Sicht.

– Einführen von Entscheidungsprozessen (Governance) innerhalb der Kanzlei für BD / Marketing.

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Workshop „Brand Development“

Workshop „Brand Development“

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine internationale Wirtschaftskanzlei, wollte ein Rebranding des Kanzleiauftritts durchführen.

– Es gab jedoch keine gemeinsame Formulierung / Linie (eben die „Brand Vision“), wie sich die Kanzlei im Markt positionieren möchte.

– Es herrschte grosse Unsicherheit bez. der Positionierung im Markt. Einerseits wollte man möglichst viele Klientengruppen ansprechen, andererseits nicht zu sehr als Konkurrenz zu möglichen Kanzleien auftreten, die als Referenzpartner Geschäft weiterleiten.

Unsere Leistung:

– Es wurden sämtliche Claims (echte und versteckte) von den Mitbewerbern der Kanzlei gesammelt und analysiert.

– In einem Workshop wurden unter der Leitung von Alexander Gendlin umfassende Inhalte für eine Positionierung der Kanzlei im Markt ausgearbeitet.

– Diese Inhalte stellen gemeinsam das Alleinstellungsmerkmal für die Kanzlei im Markt dar und dienen als Basis für die werbliche Formulierung eines Claims sowie der gesamten Werbelinie der Kanzlei.

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Koordination von Salesprozessen

Koordination von Salesprozessen

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine grosse österreichische Wirtschaftskanzlei, versuchte über zahlreiche Salesmassnahmen mehr Akquise zu erreichen.

– Die Partner koordinierten sich jedoch nur unzureichend. Dadurch wurden, teilweise an die gleichen Kontakte, verschiedene Botschaften und Salespitches gesendet.

– Cross Selling zwischen den Rechtsgebieten wurde nicht betrieben. Gründe dafür waren einerseits mangelnde Koordination, andererseits das Fehlen von entsprechenden, mehrere Rechtsgebiete verknüpfenden, Unterlagen.

Unsere Leistung:

– Aus den zahlreichen verschiedenen Salesunterlagen erarbeiteten wir einheitliche Botschaften.

– Gleichzeitig haben wir für jedes Rechtsgebiet eigene Verkaufsargumente formuliert.

– Die Präsentationsunterlagen für Pitches wurden als Baukastensystem zur Selbstbewirtschaftung aufgesetzt.

– Parallel haben wir die Submissionsunterlagen (Chambers, etc.) mit den Sales-Präsentationen sinnvoll verbunden. So wurden z. B. Quotes aus den Directories direkt in die Salesunterlagen eingebaut.

– Durch Prozesserneuerung und Erstellung von entsprechenden Unterlagen wurde das Cross Selling neu aufgebaut.

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Erstellung eines Werbeplanes

Erstellung eines Werbeplanes

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine deutsche Wirtschaftskanzlei, hatte in zahlreiche Werbemassnahmen (Inserate, Events, etc.) investiert.

– Die Auswahl der Massnahmen war historisch gewachsen.

– Dieses Wachstum wurde nicht zentral kontrolliert und mit einer Werbestrategie hinterfragt.

– Dadurch wurden mehr als 80 % (!) des Marketingbudgets in ungeeignete Massnahmen investiert.

– Gleichzeitig wussten potenzielle Klienten nicht mehr, wofür die Kanzlei steht, weil viele verschiedene Claims gleichzeitig nach Aussen kommuniziert wurden.

Unsere Leistung:

– Die bestehenden Massnahmen wurden auf ihre Wirksamkeit und Tauglichkeit für die Kanzlei überprüft.

– Gleichzeitig wurden neue Massnahmen evaluiert, die auf die verschiedenen Zielgruppen der Kanzlei (Klienten, Referenzgeschäftspartner, Peers, potenzielle Mitarbeiter/-innen, Journalisten) massgeschneidert wurden.

– Als Ergebnis wurde ein Werbeplan für die Kanzlei erstellt.

– Der Werbeplan sah nun ein geringeres (!) Marketingbudget als früher.

– Durch die zielgerichteten Massnahmen, konnte der Geldmitteleinsatz jedoch erheblich effektiver gestalteten werden.

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Geschäftsmodellanpassung

Geschäftsmodellanpassung

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, eine internationale Wirtschaftskanzlei, war mit dem bestehenden Geschäftsmodell in der Wettbewerbsfähigkeit zurückgefallen.

– Die Dienstleistungen wurden, mit leichten Modifikationen, wie bereits vor 10 Jahren angeboten.

– Aufgrund von Meinungsdifferenzen innerhalb der Partnerschaft gab es kaum Cross-Selling und Weiterentwicklung der bestehenden Services. Die Angst vor interner Konkurrenz paralysierte sämtliche neuen Impulse.

– Gleichzeitig war es der Partnerschaft klar, dass man bez. Akquise und Geschäftsentwicklung tlw. deutlich hinter den Mitbewerbern zurücklag.

Unsere Leistung:

– Untersuchung der bestehenden Dienstleistungen auf Optimierung.

– Schaffung einer klaren, sachlichen Übersicht der bestehenden und zukünftigen geschäftlichen Entwicklung mittels KPI. Diese Übersicht wurde als Basis für alle weiteren Entscheidungen von der Partnerschaft angenommen.

– Entwickeln von Anreizen für Cross-Selling und der Weiterentwicklung der eigenen Dienstleistungen.

– Implementieren der Dienstleistungsanpassungen sowie der Cross-Selling-Prozesse.

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Inhouse Counsel – Kanzleiauswahl

Inhouse Counsel - Kanzleiauswahl

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Ausgangssituation:

– Unser Kunde, der Inhouse Counsel einer grossen Bank in der Schweiz, musste eine Kanzlei für die Zusammenarbeit mit seiner Bank auswählen.

– Da die Entscheidungsträger mit der Short List nicht zufrieden waren wollten man, basierend auf möglichst quantifizierbaren Kriterien, neue Kanzleivorschläge sehen.

– Der Inhouse Counsel kannte zwar persönlich die Branche sehr gut, jedoch konnten quantifizierbare Kriterien nur sehr schwierig gefunden werden.

Unsere Leistung:

– Bereitstellen einer quantifizierbaren Bewertungsskala für die Auswahl von Kanzleien.

– Gemeinsame Auswahl von 3 Kanzleien zur Endauswahl aus einer Grundgesamtheit von 15 Namen.

– Erstellen von Argumentarien für die Auswahl der 3 letzten Namen (Vorteile/Nachteile Skala in Verbindung mit unserem Skalierungsmodell).

– Gemeinsame Präsentation der Ergebnisse vor den Entscheidungsträgern.

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